Ja die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. Nach zwei ernüchternden Spielen in der Viertelfinalserie gegen die Krefeld Pinguine wäre nun in Spiel drei endlich ein Sieg unserer Eislöwen von Nöten um das gesamte Gebilde überhaupt noch am Leben zu halten. Waren es in Spiel eins noch Kleinigkeiten, fehlte am Freitag schon einiges mehr. Mit Playoffs hatte das Auftreten mitunter nicht viel gemein. Unsere Cracks müssen endlich den nötigen Biss auf dem Eis zeigen und die Treffer auf der richtigen Seite erzwingen. In den bisherigen beiden Duellen haben die Eislöwen 20 Schüsse mehr als die Pinguine abgefeuert, dabei aber fünf Treffer weniger erzielt. Alles lamentieren und analysieren hilft jetzt nicht mehr weiter. Es müssen Taten, sprich Siege her.
Der Teamvergleich nach zwei Spielen:
|
Krefeld
Pinguine |
Head-to-Head |
Dresdner
Eislöwen |
|
2 |
Siege |
0 |
|
10 |
Tore |
5 |
|
47 |
Schüsse |
67 |
|
37 |
Strafminuten |
33 |
|
1 / 7 |
Powerplay |
1 / 8 |
|
87,5% |
Penaltykilling |
85,7% |
|
Leon Niederberger, Marcel Müller (je 4 Punkte) |
Topscrorer
Serie |
David Suvanto (3 Punkte) |

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