Samstag, 4. April 2026

Fanshop-Start & Schal-Premiere - 50% Rabatt für den allerersten Besteller!

In den vergangenen Wochen wurde im Hintergrund geschuftet, getüftelt und programmiert – und das nicht zu knapp. Einige Nächte sind dabei draufgegangen, doch das Ergebnis kann sich mehr als sehen lassen: Die Eislöwen-Fans Löbau gehen den nächsten großen Schritt in Richtung Zukunft.

Bereits vor einiger Zeit hatten wir angekündigt, dass wir an unserem Internetauftritt arbeiten. Jetzt ist der erste sichtbare Meilenstein erreicht: Unsere eigene Domain ist online! Ab sofort findet ihr uns unter "eisloewenfans-loebau.de". 

Während unser Blog aktuell noch eine Frischzellenkur bekommt und sich mitten im Umbau befindet, ist parallel dazu ein echtes Mammutprojekt abgeschlossen worden. Wir haben eine eigene digitale Fanclub-Verwaltung entwickelt – und die geht ab heute offiziell live!

Dieses neue System erleichtert uns nicht nur die Organisation im Hintergrund, sondern bringt auch für euch einen echten Mehrwert: Einen eigenen Fanshop! Dort könnt ihr euch mit verschiedenen Fanartikeln wie Aufklebern, Pucks, Schals oder Tassen eindecken und gleichzeitig unsere Arbeit unterstützen.

Apropos Schal: Zum Start unseres Fanshops feiern wir direkt die Premiere unseres ersten eigenen Fanclub-Schals. Im klassischen blau-weißen Eislöwen-Look gehalten, vereint er unseren Schriftzug, unseren Claim und eine klare Hommage an unsere Heimat Löbau. Mit dabei: markante Wahrzeichen wie das Haus Schminke, der Gusseiserne Turm, die Nikolaikirche – und natürlich der Löbauer Berg mit seinem unverkennbaren Funkmast.

An dieser Stelle geht unser Dank an Vorstand Robert, der das Design des Schals entworfen hat! 

Zum Shop geht’s hier entlang (haben wir Euch auch oben im Menü verlinkt)

Und weil ein Start auch gefeiert werden muss, haben wir uns direkt ein besonderes Highlight überlegt: Der erste Besteller erhält satte 50 % Rabatt auf seine Bestellung!

Also schaut unbedingt vorbei, sichert euch eure Fanartikel und seid Teil dieses nächsten Kapitels. Wir sind bereit – und ihr hoffentlich auch!

Freitag, 3. April 2026

Frohe Ostern, Eislöwen-Familie!

Während draußen der Frühling Einzug hält und die Tage wieder heller werden, bleibt eines ganz sicher: unsere Leidenschaft für die Eislöwen!

Ostern ist die perfekte Zeit, um innezuhalten, neue Energie zu tanken und gemeinsam nach vorne zu schauen – auf die nächste Saison, auf neue Siege und auf unvergessliche Momente mit euch allen in der Eishalle.

Wir, die Eislöwen-Fans Löbau, wünschen euch und euren Familien ein wunderschönes Osterfest, entspannte Feiertage und viele kleine Glücksmomente. 

Bleibt gesund, bleibt laut – und vor allem: bleibt Teil dieser einzigartigen blau-weißen Familie! 

Gemeinsam. Laut. Mit Herz. Gemeinsam Eislöwen!


Sonntag, 29. März 2026

Frühschoppen, Freundschaft und ein bisschen Eislöwen-Wahnsinn

Es gibt diese Tage, da passt einfach alles zusammen: das Wetter irgendwo zwischen „geht schon klar“ und „wir tun einfach so, als wäre Frühling“, die Getränke perfekt temperiert – und vor allem die Leute genau richtig drauf. Genau so ein Tag war unser Eislöwen-Fans Frühschoppen in Löbau.

Schon beim ersten Anstoßen war klar: Heute wird nicht nur geschnackt, heute wird gelacht, gefrotzelt und natürlich auch ein bisschen fachmännisch über unsere geliebten Eislöwen philosophiert. Wobei „fachmännisch“ hier ein dehnbarer Begriff ist – spätestens nach dem zweiten Getränk waren die Taktikbesprechungen dann doch eher… kreativ.

Was diesen Tag aber wirklich besonders gemacht hat, war nicht das Bier, nicht das Essen und auch nicht die teilweise sehr ambitionierten Einschätzungen zur kommenden Saison – es waren wir. Diese bunte Truppe, die einfach zusammenkommt, als würde man sich schon ewig kennen. Egal ob alte Hasen oder neue Gesichter: Hier wird keiner lange fremd angeschaut. Ein Spruch, ein Lachen – und schon ist man mittendrin.

Besonders schön war zu sehen, wie sehr sich jeder einbringt. Einer organisiert, der nächste bringt was mit, der dritte sorgt für Stimmung – und am Ende entsteht daraus genau das, was man sich als Fan nur wünschen kann: Gemeinschaft. Echte, ehrliche Gemeinschaft.

Samstag, 28. März 2026

Eislöwen setzen weiter auf eigenen Nachwuchs: Hendreschke bleibt in Dresden

Die Dresdner Eislöwen treiben ihre Nachwuchsstrategie weiter konsequent voran: Stürmer Ricardo Hendreschke hat seinen Vertrag verlängert und wird auch in der kommenden Saison weiterhin das blau-weiße Trikot tragen.

>> Eislöwen-Kader 2026/2027

Der 23-jährige gebürtige Dresdner ist ein echtes Eigengewächs. Seine ersten Schritte im Profibereich machte er in der Saison 2021/22 – seitdem hat sich Hendreschke Stück für Stück im Team etabliert. Mittlerweile stehen 192 Einsätze für die Eislöwen in seiner Vita. Dabei gelangen ihm zwölf Tore sowie 24 Assists.

Auch in der laufenden PENNY DEL-Saison zeigt der Angreifer, welchen Wert er für die Mannschaft hat: Vier Treffer gehen bisher auf sein Konto. Besonders auffällig bleibt dabei seine große Stärke – die Geschwindigkeit. Kombiniert mit seinem unermüdlichen Einsatz bringt Hendreschke regelmäßig Energie aufs Eis und sorgt für wichtige Impulse im Spiel der Eislöwen.

Mit der Vertragsverlängerung setzen die Dresdner Verantwortlichen ein klares Zeichen: Der eigene Nachwuchs spielt weiterhin eine zentrale Rolle in der Zukunft der Eislöwen – und Ricardo Hendreschke ist ein wichtiger Teil davon.

Freitag, 27. März 2026

Abschied mit Herz – Eislöwen sagen Danke

Wenn sich heute ab 17:00 Uhr die Türen zur Saisonabschlussveranstaltung öffnen, wird es nicht nur ein Abend des Rückblicks – sondern vor allem ein Abend der Emotionen. Die Dresdner Eislöwen verabschieden sich von Spielern, die das Team geprägt, getragen und mit Leben gefüllt haben.


Besonders schwer wiegen die Abschiede von Niklas Postel und Matthias Pischoff. Zwei Namen, die in den vergangenen Jahren zu Synonymen für Einsatz, Identität und Leidenschaft geworden sind. Postel, der in 203 Spielen für die Eislöwen auflief, war mehr als nur ein Spieler – er war Kapitän, Führungsspieler, Gesicht der Mannschaft. Mit 21 Toren und 47 Assists führte er das Team nicht nur statistisch, sondern vor allem emotional. Einer, der voranging, wenn es darauf ankam.

Pischoff hingegen verkörperte den unermüdlichen Arbeiter. Seit seiner Ankunft zur Saison 2023/24 brachte er mit seiner physischen Spielweise genau das aufs Eis, was Fans lieben: Einsatz bis zur letzten Sekunde. 132 Spiele, unzählige Checks – und ein Herz, das immer für Blau-Weiß schlug.

Dass sich die Wege nun trennen, schmerzt. Auch, weil beide Teil der Meistermannschaft waren – eines Kapitels, das für immer bleibt.

Doch die Liste der Abgänge endet hier nicht. Mit Rourke Chartier, Lance Bouma und Trevor Parkes verlassen weitere Spieler den Club, die jeder auf seine Weise Akzente gesetzt haben.

Chartier brachte frischen Offensivwind, Bouma überzeugte mit NHL-Erfahrung und Führungsstärke, und Parkes war ein verlässlicher Scorer. Spieler, die vielleicht nur eine Saison da waren – aber dennoch Spuren hinterlassen haben.

Auch in der Defensive heißt es Abschied nehmen: Alec McCrea, Emil Johansson und Justin Braun werden künftig nicht mehr das Eislöwen-Trikot tragen. Gerade McCreas Tor beim DEL WINTER GAME wird vielen Fans unvergessen bleiben – ein Moment für die Ewigkeit.

Johansson, ruhig und abgeklärt, Braun mit internationaler Erfahrung – sie alle haben Stabilität gebracht, wenn sie gebraucht wurde.

Im Tor verabschieden sich die Eislöwen ebenfalls von mehreren Gesichtern: Paul und Clemens Stocker sowie Jussi Olkinuora. Während die Stocker-Brüder vor allem im Nachwuchs und perspektivisch wichtig waren, bleibt Olkinuora als großer Name in Erinnerung. Olympiasieger, Weltmeister – und in Dresden Teil eines starken Goalie-Duos. 25 Spiele, viele wichtige Paraden und ein sicherer Rückhalt in entscheidenden Phasen.

Solche Abende sind nie leicht. Sie zeigen, dass Eishockey mehr ist als Tore und Tabellen – es geht um Menschen, Geschichten und gemeinsame Erinnerungen.

Heute Abend wird nicht nur „Auf Wiedersehen“ gesagt – sondern vor allem: Danke für alles.

Montag, 16. März 2026

Ein letzter Tanz, der keiner wurde – Bremerhaven überrollt die Eislöwen

Am letzten Spieltag der PENNY DEL Saison 2025/2026 führte die Reise der Dresdner Eislöwen noch einmal an die Nordsee zu den Fischtown Pinguins Bremerhaven. Was aus Dresdner Sicht ein versöhnlicher Saisonabschluss werden sollte, entwickelte sich jedoch zu einem schweren Nachmittag.

Zu Beginn neutralisierten sich beide Mannschaften weitgehend, doch bereits in der vierten Minute schlugen die Hausherren erstmals zu. Ziga Jeglic brachte die Pinguins früh in Führung. Kurz darauf musste Sebastian Gorcik wegen Beinstellens auf die Strafbank. Bremerhaven nutzte das Überzahlspiel zwar nicht für ein weiteres Tor, erspielte sich jedoch mehrere gefährliche Möglichkeiten. Immer wieder war es jedoch Eislöwen-Goalie Olkinuora, der mit starken Paraden Schlimmeres verhinderte.

Als die zwölfte Minute lief, erhöhte Nino Kinder für die Gastgeber auf 2:0. Bis zur Pausensirene blieb es bei diesem Spielstand.

Mit einer Überzahl starteten die Eislöwen in den Mittelabschnitt, nachdem Andy Miele kurz vor Ende des ersten Drittels wegen Stockschlags auf die Strafbank musste. Mehr als anderthalb Minuten Powerplay konnten die Dresdner jedoch nicht nutzen.

Stattdessen waren erneut die Pinguins erfolgreich: Matthew Abt traf in der 24. Minute zum 3:0. Nur drei Minuten später legte Alexander Friesen nach und baute die Führung weiter aus.

Die Eislöwen versuchten zu antworten. Emil Johansson hatte die große Chance zu verkürzen, doch Bremerhavens Schlussmann blieb Sieger im direkten Duell. Kurz darauf tauchte auch David Suvanto gefährlich vor dem Tor auf, doch der Puck wollte einfach nicht über die Linie.

Auf der anderen Seite blieb Bremerhaven gnadenlos effizient. Ludwig Byström stellte in der 32. Minute auf 5:0.

Daraufhin reagierte das Dresdner Trainerteam und wechselte auf der Torhüterposition: Für Olkinuora übernahm nun Janick Schwendener im Kasten der Eislöwen.

Auch die Emotionen nahmen zu. Nach einem harten Bandencheck gegen Oliver Granz verhängten die Schiedsrichter eine große Strafe plus Spieldauerdisziplinarstrafe. In der 38. Minute bot sich den Eislöwen noch einmal eine Überzahlchance, nachdem Rayan Bettahar wegen Haltens auf die Strafbank musste. Doch auch dieses Powerplay blieb ungenutzt.

Mit einem deutlichen 5:0 für Bremerhaven ging es schließlich in die zweite Pause.

Im Schlussdrittel blieb es lange ruhig auf der Anzeigetafel, ehe Bettahar in der 51. Minute den nächsten Treffer für die Hausherren erzielte. Kurz vor dem Ende gelang den Eislöwen immerhin noch ein kleines Lebenszeichen: Alec McCrea traf in der 58. Minute zum Ehrentreffer.

Samstag, 14. März 2026

„Noch einmal alles für Blau-Weiß – der letzte Tanz dieser Saison“

Schluss. Aus. Vorbei.

51 Hauptrundenspieltage liegen hinter uns. 51 Spiele voller Hoffnung, Nervenkitzel, Leidenschaft – und ja, auch voller Momente, in denen es wehgetan hat. Wir haben gehofft, gebangt, gelitten. Wir haben uns über Tore gefreut, über Siege gejubelt und manchmal auch einfach nur still dagestanden, wenn die Worte fehlten. Und am Ende… haben wir auch geweint.

Nun neigt sich die DEL-Saison für uns endgültig dem Ende entgegen.

Doch bevor der Vorhang fällt, bleiben noch ein letztes Mal 60 Minuten. Sechzig Minuten, in denen wir noch einmal gemeinsam fiebern dürfen. Noch einmal hoffen, dass die Scheibe den Weg ins Tor findet. Noch einmal auf blau-weiße Eislöwen-Treffer aufspringen, als wäre es das wichtigste Spiel der Welt.

Am Sonntag reisen unsere Cracks zum Abschluss zu den Fischtown Pinguins nach Bremerhaven. Dreimal standen wir ihnen in dieser Saison bereits gegenüber – und dreimal mussten wir uns geschlagen geben. Aber wer die Spiele gesehen hat, weiß: Das Ergebnis erzählt nicht die ganze Geschichte.

Denn jedes dieser Duelle war eng. Intensiv. Umkämpft. Spiele, in denen das Pendel auch genauso gut auf unsere Seite hätte ausschlagen können.

Und genau deshalb gehen wir mit erhobenem Haupt in dieses letzte Saisonspiel.

Wir Fans werden noch einmal zusammenrücken. Noch einmal gemeinsam vor dem Fernseher stehen, sitzen, aufspringen. Noch einmal jede Chance bejubeln und jeden Check feiern. Chefkoch Robert hat zur Watchparty eingeladen und wird – wie so oft – dafür sorgen, dass nicht nur auf dem Eis, sondern auch auf den Tellern ordentlich aufgetischt wird.

Ein letzter gemeinsamer Nachmittag in dieser Saison.
Ein letztes Mal Eislöwen-Gefühl.

Und wenn nach der Schlusssirene die Emotionen hochkommen, dann ist das völlig okay. Vielleicht wird da tatsächlich eine kleine Träne verdrückt. Weil diese Saison vorbei ist. Weil all die gemeinsamen Spiele, Diskussionen und Hoffnungen plötzlich Geschichte sind.

Aber genau so gehört es zum Fan-Sein.

Denn schon ab Montag richten wir den Blick wieder nach vorn. Neue Saison. Neue Chancen. Neue Geschichten.

Doch zuerst genießen wir noch einmal diesen Moment.

Ein letztes Spiel. Ein letztes Mal Blau-Weiß.
Und wir sind dabei – wie immer. 

"Vielleicht für immer ein Eislöwe“ – Ein Abend voller Tränen, Stolz und Hoffnung

Es fällt schwer, diesen Abend in Worte zu fassen.

Rund um das letzte Saison-Heimspiel unserer Dresdner Eislöwen gegen die Löwen aus Frankfurt lag etwas Besonderes in der Luft. Schon vor der Halle war sie spürbar – diese Mischung aus Trauer, Stolz und grenzenloser Liebe zu unserem Standort. In den Gesichtern der Menschen spiegelte sich all das wider, was diese Saison ausgemacht hat.

Und deshalb wollen wir heute gar nicht zu sehr auf das Sportliche schauen.

Ja – unsere Cracks haben auch dieses Spiel verloren.
4:6 lautete der Endstand.

Doch eigentlich erzählten diese 60 Minuten noch einmal die gesamte Saison in der DEL: Kampf, Aufbäumen, Hoffnung – und am Ende doch wieder ein bitteres Ergebnis.

Es gab aber auch schöne Momente.
Für Connor Korte, Simon Karlsson und Matthias Pischoff war dieser Abend ein ganz besonderer – sie erzielten ihre ersten DEL-Tore im Trikot der Eislöwen.

Doch dieser Abend gehörte vor allem den Emotionen.

Schon vor Spielbeginn eröffnete Paul den Spieltag mit einer kurzen Ansprache und schwor die Nordkurve ein. Und was danach folgte, war schlicht beeindruckend: Die Kurve lieferte über 60 Minuten hinweg brutal ab. Gesänge, Fahnen, Emotionen – die Halle bebte.

Es war einer dieser Abende, an denen man spürt, dass Eishockey in Dresden mehr ist als nur ein Spiel.

Nach der Schlusssirene wurde es dann noch einmal richtig emotional.
Die Mannschaft versammelte sich auf dem Eis, bedankte sich bei uns – und wir dankten zurück. Für den Kampf, für den Einsatz, für diese Saison.

Dann griff Tomas Andres zum Mikrofon.

Seine Worte gingen fast im Jubel unter – und doch trafen sie mitten ins Herz:

„Ich bin ein Eislöwe. Vielleicht für immer.“

Gänsehaut.

Tomas hat seinen Vertrag bei den Eislöwen bis 2030 verlängert.
Er wird eines der Gesichter des Neuanfangs sein. Ein Spieler, der vorangeht. Einer von uns.

Und genau so gehen wir es auch an: gemeinsam.

Dass dieser Weg bereits begonnen hat, zeigen auch die Zahlen:
Knapp 900 Dauerkarten sind schon verkauft.

Ein starkes Zeichen.

Und auch bei uns im Fanclub wächst die Vorfreude:
Mindestens vier unserer Mitglieder haben sich bereits ihre Dauerkarte für die neue Saison gesichert.

Denn eines ist klar:

Dieser Standort lebt.
Diese Fans stehen zusammen.
Und diese Geschichte ist noch lange nicht zu Ende.

Wir gehen den nächsten Weg gemeinsam.

Donnerstag, 12. März 2026

Letzter Tanz vor heimischer Kulisse

Nun steht es also unmittelbar bevor: Am Freitagabend bestreiten unsere Dresdner Eislöwen ihr letztes Heimspiel der Saison 2025/26. Für uns alle geht damit eine Spielzeit zu Ende – anders als erhofft und, ja, auch anders als erwartet. Der Abstieg in die DEL2 steht seit einigen Wochen fest, und längst richtet sich der Blick auch wieder nach vorn.

Die vergangenen Spiele haben noch einmal schonungslos aufgezeigt, was uns zum dauerhaften Bestehen in der Liga gefehlt hat. Eigene Unzulänglichkeiten gehörten ebenso dazu wie das Gefühl, bei strittigen Entscheidungen nicht immer auf unserer Seite zu sein. Vieles kam zusammen. Und doch war diese Saison auch prägend. Eine Spielzeit, aus der wir – sportlich wie emotional – viele wichtige Erfahrungen mitnehmen werden.

Zum letzten Heimspiel wollen wir den Fokus jedoch nicht ausschließlich auf das Sportliche legen. Vielmehr ist es auch ein Moment, um uns selbst zu feiern. Denn nicht nur die gesamte Eislöwen-Fanszene hat in den vergangenen Monaten eine Entwicklung durchgemacht – auch bei uns hat sich seit dem letzten Sommer einiges verändert. Neue Gesichter sind dazugekommen, Strukturen haben sich gefestigt, und am Ende ist aus allem ein eingeschworener Haufen entstanden.

Lasst uns also das Heimspiel gegen die Löwen Frankfurt nutzen, um noch einmal gemeinsam hinter unserem Team zu stehen – und auch ein wenig stolz auf uns selbst zu sein.

Denn spätestens ab Montag richtet sich der Blick wieder nach vorn. Dann heißt es: neu sammeln, neu angreifen.

Für unseren Standort.
Für unseren Club.
Für unsere Farben.

Montag, 9. März 2026

Starker Schluss trotz schwerem Abend – Eislöwen kämpfen sich gegen Straubing zurück

Das vorletzte Heimspiel der Saison stand an – und ausgerechnet am Frauentag war von uns diesmal nur Line in der JOYNEXT Arena vertreten. Zum großen Saisonabschluss am kommenden Freitag werden wir dann aber noch einmal in voller Mannschaftsstärke auf den Rängen stehen.

Auf dem Eis entwickelte sich gegen die Straubing Tigers zunächst ein ziemlich einseitiges Spiel. Unsere Eislöwen fanden kaum in die Partie – auch, weil die Schiedsrichter erneut mit einigen fragwürdigen Entscheidungen für Kopfschütteln sorgten. Gefühlt verbrachten unsere Cracks die ersten 40 Minuten fast ausschließlich in Unterzahl. Der Tabellenzweite aus Straubing nutzte diese Situation eiskalt aus und machte kurzen Prozess. Nach zwei Dritteln stand ein deutliches 0:5 auf der Anzeigetafel – die Partie schien damit bereits entschieden.

Doch eines blieb wie so oft in dieser Saison unverändert: die Stimmung in der JOYNEXT Arena. Einmal mehr war das Haus ausverkauft und die Unterstützung von den Rängen ungebrochen.

Im Schlussdrittel zeigten unsere Eislöwen dann endlich das Gesicht, das wir sehen wollen. Die Strafbank blieb weitgehend unbesetzt, während die Tigers ein paar Gänge zurückschalteten. Dresden nutzte die Gelegenheit und belohnte sich noch mit drei Treffern. Am Ende stand zwar eine 3:5-Niederlage, doch das Ergebnis fühlte sich durch die starke Schlussphase deutlich versöhnlicher an.

Hut ab vor unserer Mannschaft, die sich trotz des klaren Rückstands nicht aufgab und sich mit drei Toren im letzten Drittel noch einmal für ihren Einsatz belohnte.

Nun steht eine Trainingswoche bevor, bevor am Freitag zu Hause gegen Frankfurt und am Sonntag in Bremerhaven die Hauptrunde zu Ende geht. Für uns endet damit das Abenteuer DEL – und der Blick richtet sich bereits wieder nach vorne, zurück in die DEL2.