Hurra, wir leben noch. In Spiel vier der Viertelfinalserie gegen die Pinguine aus Krefeld haben unsere Eislöwen nun ein Lebenszeichen gesendet und das Spiel in der heimischen Eissporthalle mit 2:1 gewonnen. Hatte man in den zurückliegenden Spielen am Ende immer ein deutliches Plus an Torschüssen abgegeben, dafür den Sieg aber den Pinguinen überlassen, so war es an diesem Abend einmal andersherum. Die Krefelder hatten in Dresden mehr Abschlüsse, kamen aber nur durch ein Geschenk von Janick Schwendener zu ihrem Treffer. Das ersten Drittel ist schnell erzählt. Die Gäste mit dem mehr an Abschlüssen, aber unsere Eislöwen sind im Spiel und lassen keinen Gegentreffer zu. Folglich geht es torlos in die Kabinen. Im zweiten Abschnitt ist es dann abermals Johan Porsberger, der unsere Eislöwen in Führung bringt. Die knappe Führung hat dann lange Bestand. Krefeld wirkte platt und entwickelte kaum echte Gefahr nach vorn. Ein Ausflug von Schwendi bei eigener Überzahl hinter sein Tor bescherte den Gästen dann die Möglichkeit zum Ausgleich. Zehn Minuten vor dem Ende nahm Marcel Müller das Geschenk dankend an und traf zum 1:1. Knappe vier Minuten später leisteten sich aber auch die Gäste einen "Bock". Matej Mrazek nahm ebenso dankend an und schloss zum 2:1 ab. In der verbleibenden Spielzeit retteten unsere Cracks ihren Vorsprung ins Ziel und sind nun auch ergebnistechnisch endlich in der Serie angekommen. Diese wird am Freitag in Krefeld mit Spiel fünf fortgesetzt. Drücken wir unseren Jungs dafür die Daumen.
Die Statistik zum Spiel:
Dresdner Eislöwen - Krefeld Pinguine 2:1 (0:0, 1:0, 1:1)
Torfolge: 1:0 Johan Porsberger (35:08), 1:1 Marcel Müller (50:35/SH1), 2:1 Matej Mrazek (54:28)
Strafen: 6 / 6 Minuten
Zuschauer: 2.809 in der Eissporthalle Dresden
Serienstand: 1:3

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