Zum rein sportlichen: Unsere Eislöwen sind gut drauf, haben vier ihrer letzten fünf Spiele gewonnen und feierten jüngst ihr erstes Sechs-Punkte-Wochenende der Saison. WSW wartet hingegen seit dem Heimsieg am ersten Spieltag gegen Heilbronn auf den zweiten Sieg. Mit vier Zählern ziert man aktuell das Ende der Tabelle. Dabei hatten die Experten vor der Saison den Lausitzern eine Top-10-Platzierung zugetraut. Ok, die Saison steckt noch in ihren Kinderschuhen, dennoch ist man unter den Fans schon etwas bedient. Scheinbar konnten die Verantwortlichen auch den Abgang von Topscorer Peter Quenneville nicht adäquat ersetzen. Aktuell wiegt außerdem der Ausfall von Ex-Eislöwe Steve Hanusch schwer. Der Verteidiger wird mindestens noch sieben Wochen den Lausitzern fehlen. Mit Toni Ritter und Goalie Kristian Hufsky stehen zudem zwei weitere Spieler mit Eislöwen-Vergangenheit im Line up von WSW.
Hufsky bringt es aktuell auf 294 gespielte Minuten (Fangqoute: 88,11%). Im Derby gegen Crimmitschau stand zuletzt Neuzugang Ville Kolppanen zwischen den Pfosten (Spielzeit 62 Minuten, Quote: 86,96%). Gegen die Westsachsen kämpften sich die Lausitzer nach 0:2-Rückstand wieder heran, verloren aber in der Overtime. Es war der erste Punktgewinn seit dem ersten Spieltag.
Im Eislöwen-Rudel ist man heiß. Mit dem perfekten Mix aus Defensive und Offensive wird man auch für die Füchse ein schwer zu knackender Gegner. Derbys haben jedoch ihren ganz eigenen Spielfilm. Wichtig sind die elementaren Dinge des Eishockeys: Work hard - play hard!
Also Eislöwen-Gemeinschaft, holen wir uns heute Abend den Derbysieg!
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Stand: 14.10.2022, 9 Uhr

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