Geschafft, ein Tränchen der Erleichterung wurde am Sonntagabend verdrückt. Die Dresdner Eislöwen haben den direkten Klassenerhalt geschafft und eine schwierige Hauptrunde mit vielen Tiefen doch noch zu einem halbwegs versöhnlichen Ende gebracht.
Das Heimspiel gegen Bad Tölz begann mit einem spielerischen Übergewicht der Eislöwen. Aber erst eine doppelte Überzahl kurz vor Ende des ersten Drittels sorgte für die 1:0-Führung und leichte Erleichterung. Auch weil Bayreuth schnell recht deutlich zurück lag, schien schon vorzeitig das drohende Kapitel Playdowns ausgestanden zu sein.
Im Mittelabschnitt war man zunächst nicht auf dem Eis anwesend. Bad Tölz nutzte das zum Ausgleichstreffer. Etwas überraschend brachte Nick Huard unsere Farben wieder in Führung. Als Pujacs von der blauen Linie traf und Tomas Schmidt den vierten Treffer nachlegte, war eine gewisse Vorentscheidung zu spüren, auch weil der Gegner sich wohl mit der Niederlage schon anfreundete.
Das Schlussdrittel hielt dann zunächst einen sehenswerten Treffer von Thomas Pielmeier parat, ehe die Gäste nochmals das Tor trafen. Stefan Della Roveré besorgte den Schlusspunkt zum 6:2-Endstand. Die Dresdner Eislöwen kletterten aufgrund der ost-thüringischen Niederlage noch auf den neunten Platz. Das mögliche Heimrecht hat man nicht heute verloren, sondern schon in vielen anderen vorangegangenen Spielen vergeben.
Das Erreichen war nach dem katastrophalen Saisonstart womöglich das Optimum. Nun lassen wir uns überraschend was kommt. Eine Rechnung mit unserem Pre-Playoff-Gegner aus Heilbronn ist noch offen. Gerne soll diese am kommenden Wochenende beglichen werden.
Das Heimspiel gegen Bad Tölz begann mit einem spielerischen Übergewicht der Eislöwen. Aber erst eine doppelte Überzahl kurz vor Ende des ersten Drittels sorgte für die 1:0-Führung und leichte Erleichterung. Auch weil Bayreuth schnell recht deutlich zurück lag, schien schon vorzeitig das drohende Kapitel Playdowns ausgestanden zu sein.
Im Mittelabschnitt war man zunächst nicht auf dem Eis anwesend. Bad Tölz nutzte das zum Ausgleichstreffer. Etwas überraschend brachte Nick Huard unsere Farben wieder in Führung. Als Pujacs von der blauen Linie traf und Tomas Schmidt den vierten Treffer nachlegte, war eine gewisse Vorentscheidung zu spüren, auch weil der Gegner sich wohl mit der Niederlage schon anfreundete.
Das Schlussdrittel hielt dann zunächst einen sehenswerten Treffer von Thomas Pielmeier parat, ehe die Gäste nochmals das Tor trafen. Stefan Della Roveré besorgte den Schlusspunkt zum 6:2-Endstand. Die Dresdner Eislöwen kletterten aufgrund der ost-thüringischen Niederlage noch auf den neunten Platz. Das mögliche Heimrecht hat man nicht heute verloren, sondern schon in vielen anderen vorangegangenen Spielen vergeben.
Das Erreichen war nach dem katastrophalen Saisonstart womöglich das Optimum. Nun lassen wir uns überraschend was kommt. Eine Rechnung mit unserem Pre-Playoff-Gegner aus Heilbronn ist noch offen. Gerne soll diese am kommenden Wochenende beglichen werden.
Die Statistik zum Spiel:
Dresdner Eislöwen - Tölzer Löwen 6:2 (1:0, 3:1, 2:1)
Torfolge: 1:0 Nick Huard (18:00 / PP2), 1:1 Florian Strobl (21:56), 2:1 Nick Huard (27:12), 3:1 Georgijs Pujacs (30:19), 4:1 Tomas Schmidt (33:56), 5:1 Thomas Pielmeier (44:30), 5:2 Tyler Gron (48:51 / PP1), 6:2 Stefan Della Roveré (58:15 / ENG)
Strafen: 8 / 12 Minuten
Zuschauer: 3.029 in der Eissporthalle Dresden

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