Noch am Abend der 2:6-Niederlage in der Lausitz haben sich die Dresdner Eislöwen von Alexander Höller getrennt. Es war gewiss nicht seine Saison und so könnte man durchaus diese Entscheidung auch verstehen. Und trotzdem schwing der ganzen Meldung, also zumindest bei mir, etwas Wehmut hinter her. Klar, Spieler kommen, Spieler gehen, aber trotzdem auch auch "Alex" in seinen Spielen für die Dresdner Eislöwen alles gegeben. In dieser Saison ist irgendwie der Wurm drin. Aber nun gut, das Rad dreht sich weiter, Sentimentalitäten sind im knallharten Sportgeschäft Fehl am Platz und die Entscheidung der sportlichen Leitung gilt es zu respektieren. Ich wünsche Alexander Höller für die Zukunft, privat wie sportlich, alles Gute!
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