Mit dem Ziel drei Punkte aus Freiburg zu entführen angetreten, machten unsere Eislöwen schnell ernst. Martin Davidek nutzte gleich die erste Überzahlsituation in der ersten Minute. Das erste Drittel läuft wie aus einem Guss. Alexander Höller per Shorthander und Marius Garten in Überzahl schießen ein beruhigendes 3:0 heraus.
Im zweiten Drittel geht es dann hart zur Sache. Insgesamt 15 der 20 Minuten agieren unsere Eislöwen in Unterzahl, kassieren aber nur einen Gegentreffer. Brendan Cook musste nach einem Bandencheck vorzeitig zum duschen. Von der Siegerstraße ließen sich unsere Cracks aber nicht mehr abbringen, auch weil Mirko Sacher im Schlussabschnitt abermals in der Überzahl trifft. Auch für Freiburgs Duda war die Partie vorzeitig beendet. Fünf Minuten Überzahl reichen für das Sacher-Tor, aber die Gastgeber kommen in dieser Phase auch zum zweiten Treffer. Mit Ausnahme weiterer Strafen passiert in diesem Spiel aber nichts mehr und unsere Blau-weißen nehmen verdient drei Punkte mit nach Hause.
Die Specialteams waren heute der Schlüssel zum Auswärtssieg. Nun heißt es für unsere Mannen schnell zu regenerieren und den Fokus auf das Derby am Sonntag zu legen. Auch hier muss das Ziel klar sein. Kommt gut durch die Nacht!
Die Statistik zum Spiel:
Wölfe Freiburg - Dresdner Eislöwen 2:4 (0:3, 1:0, 1:1)
Tore: 0:1 Martin Davidek (01./PP1), 0:2 Alexander Höller (08./SH1), 0:3 Marius Garten (12./PP1). 1:3 Marton Vas (32./PP1), 1:4 Mirko Sacher (48./PP1), 2:4 Jannik Herm (49./SH1)
Strafen: 13 + 20 / 23 + 20 Minuten
Zuschauer: 2103

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