38.Spieltag der DEL2-Hauptrunde
Heilbronner Falken – Dresdner Eislöwen 4:5 (2:1,2:3,0:0,0:0)
n.P.
Die vermeintlich leichten Aufgaben sind immer die schwersten. Diese
These bewahrheitete sich auch am gestrigen Abend in der Heilbronner
Kolbenschmidt-Arena. Nach zwei deutlichen Siegen (7:1 und 7:4) gegen die
Falken, musste nun im dritten Vergleich das Penaltyschießen entscheiden. In
diesem behielten unsere Eislöwen wie schon am Freitag die Nerven und sicherten
sich zwei wichtige Punkte, die nun für einen Zwölf-Punkte-Vorsprung auf Platz
11 sorgen. Vor nur 1035 Zuschauern waren die Falken besser ins Spiel gekommen
und legten eine 2:0-Führung vor. Kurz vor Ende des ersten Drittels konnte
Boiarchinov auf 1:2 verkürzen. Spektakulär wurde es im zweiten Abschnitt. Erst
traf Reed zum 2:2. Heilbronn ging aber prompt wieder in Führung (3:2). Abermals
Reed und Kramer sorgten für die erste Eislöwen-Führung im Spiel (3:4). Das
Tabellenschlusslicht hatte noch vor Ende des zweiten Drittels jedoch das 4:4
parat. Ohne Tore im Schlussdrittel ging es in die Verlängerung, in der auch
keine Entscheidung getroffen wurde. Im Penaltyschießen behielten Harrison Reed
und Petr Macholda die Nerven und sorgten für den wichtigen Zusatzpunkt. Unter
dem neuen Trainer ist es der vierte Sieg im fünften Spiel. Während der
Vorsprung auf die Playdownplätze anwuchs, ist der Rückstand auf Platz sechs nicht
größer geworden. Sieben Punkte gilt es im Moment aufzuholen. Der Traum von der
direkten Playoff-Teilnahme lebt weiter. Am kommenden Freitag steht gegen
Kaufbeuren das nächste Heimspiel auf dem Programm!
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