Montag, 18. Januar 2016

Sieg im Penaltyschießen schafft Distanz „nach unten“

38.Spieltag der DEL2-Hauptrunde
Heilbronner Falken – Dresdner Eislöwen 4:5 (2:1,2:3,0:0,0:0) n.P.

Die vermeintlich leichten Aufgaben sind immer die schwersten. Diese These bewahrheitete sich auch am gestrigen Abend in der Heilbronner Kolbenschmidt-Arena. Nach zwei deutlichen Siegen (7:1 und 7:4) gegen die Falken, musste nun im dritten Vergleich das Penaltyschießen entscheiden. In diesem behielten unsere Eislöwen wie schon am Freitag die Nerven und sicherten sich zwei wichtige Punkte, die nun für einen Zwölf-Punkte-Vorsprung auf Platz 11 sorgen. Vor nur 1035 Zuschauern waren die Falken besser ins Spiel gekommen und legten eine 2:0-Führung vor. Kurz vor Ende des ersten Drittels konnte Boiarchinov auf 1:2 verkürzen. Spektakulär wurde es im zweiten Abschnitt. Erst traf Reed zum 2:2. Heilbronn ging aber prompt wieder in Führung (3:2). Abermals Reed und Kramer sorgten für die erste Eislöwen-Führung im Spiel (3:4). Das Tabellenschlusslicht hatte noch vor Ende des zweiten Drittels jedoch das 4:4 parat. Ohne Tore im Schlussdrittel ging es in die Verlängerung, in der auch keine Entscheidung getroffen wurde. Im Penaltyschießen behielten Harrison Reed und Petr Macholda die Nerven und sorgten für den wichtigen Zusatzpunkt. Unter dem neuen Trainer ist es der vierte Sieg im fünften Spiel. Während der Vorsprung auf die Playdownplätze anwuchs, ist der Rückstand auf Platz sechs nicht größer geworden. Sieben Punkte gilt es im Moment aufzuholen. Der Traum von der direkten Playoff-Teilnahme lebt weiter. Am kommenden Freitag steht gegen Kaufbeuren das nächste Heimspiel auf dem Programm! 

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