Samstag, 7. März 2026

Starker Start, bitteres Ende – Eislöwen verlieren in Augsburg den Faden

Nach drei ordentlichen Auftritten in Folge – von denen allerdings nur einer mit Punkten belohnt wurde – stand für unsere Eislöwen das vorletzte Auswärtsspiel der Saison an. Ziel war Augsburg. Und wie so oft in dieser Spielzeit konnten sich unsere Cracks auch dort auf einen lautstarken Auswärtsblock verlassen.

Der Beginn machte Hoffnung – und wie!

Sebastian Gorcik und Lance Bouma antworteten auf den offensiven Start der Hausherren mit zwei schnellen Treffern in der Anfangsphase. Mit der frühen 2:0-Führung im Rücken gehörte der erste Abschnitt klar unseren Eislöwen. Die Mannschaft spielte mutig nach vorne, stand stabil und hatte die Partie gut im Griff. Erst kurz vor der ersten Pause kamen die Panther zum Anschlusstreffer und verkürzten auf 1:2.

Doch rückblickend war das bereits der Wendepunkt des Spiels.

Ab dem zweiten Drittel verloren unsere Cracks komplett den Faden. Der Spielfluss ging verloren, stattdessen sammelten sich die Strafzeiten. Immer wieder mussten die Eislöwen in Unterzahl ran – und Augsburg nutzte das eiskalt aus. Noch im Mittelabschnitt drehten die Panther die Partie und gingen mit 3:2 in Führung.

Auch im Schlussdrittel setzte sich dieses Bild fort. Augsburg blieb im Powerplay gnadenlos effektiv und insgesamt vier Überzahltore entschieden letztlich die Begegnung. Am Ende stand ein 6:3 auf der Anzeigetafel – und drei ganz wichtige Punkte für die Panther im Kampf um die Playoffs.

Für unsere Eislöwen dagegen bleibt ein bitterer Abend. Zwischen der 21. und der 60. Minute war das schlicht zu wenig, um aus Augsburg etwas mitzunehmen.

Jetzt bleiben noch drei Spiele, dann ist auch diese Saison Geschichte.

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