Zunächst aber starteten die Panthers mit einer Druckphase. Die Oilers hielten sich aber schadlos und starteten ab Minute vier so richtig in ihr Spektakel. Zunächst schoss Mattias Janmark das 1:0, dann erhöhte Henrique auf 2:0 (8.). Den Panthers-Anschlusstreffer durch Tarasenko (1:2/12.) konterte Edmonton mit dem 3:1 durch Dylan Holloway im Powerplay (15).
Die Oilers spielten auch im Mittelabschnitt befreit auf. Connor McDavid traf erstmals in der Finalserie und baute den Vorsprung auf 4:1 aus. Darnell Nurse sorgte mit einem Schlenzer für einen vorzeitigen Feierabend von Sergej Bobrovsky (25.). Dennoch fiel noch vor der zweiten Pause das 6:1 (34.).
Die Panthers warfen im Schlussdrittel nochmal alles nach vorn. Doch Edmonton beeindruckte das nicht mehr. Holloway (55.) und Ryan McLeod (57.) stellten den deutlichen 8:1-Endstand her. Damit kommt es nun zu Spiel fünf in Florida.

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