Beide Teams sparten sich eine Abtastphase und waren direkt drin im Spiel. Auf beiden Seiten dominierten die Goalies. So blieb es zunächst torlos. In Unterzahl gingen dann aber die Oilers durch Connor Brown in Führung. Im Anschluss waren die Panthers völlig von der Rolle. Mit starker Defensivarbeit und intensiven Zweikämpfen zogen die Oilers Florida die Zähne.
Gleich zu Beginn des zweiten Drittels erhöhte Zach Hyman im Powerplay auf 2:0 (22.). Drei Minuten später war Connor McDavid mit einem Flachschuss aus spitzem Winkel zur Stelle (3:0). Danach wachten die Panthers auf und verkürzten auf 1:3 durch Matthew Tkachuk. Die Oilers waren aber weiter "on fire". In Überzahl ließ McDavid drei gegnerische Spieler wie Fahnenstangen stehen und legte für Corey Perry auf (4:1/32.). Es ging munter weiter. Nur 14 Sekunden später verkürzte abermals Florida durch Rodrigues auf 2:4.
Fünf Minuten waren im letzten Abschnitt gespielt, da waren die Panthers wieder voll im Spiel. Nach einigen Fehlern der Oilers traf Oliver Ekman-Larsson zum 3:4. In der Folge hielten die Oilers den Gegner gut weg vom eigenen Gehäuse. So wurde die Zeit immer knapper. Letztlich war es Connor McDavid, der 19 Sekunden vor der Schlusssirene ins verwaiste Tor einschoss. Mit dem 5:3-Erfolg hat Edmonton Spiel sechs erzwungen. Dieses steigt in der Nach von Freitag auf Samstag in Edmonton.

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