Freitag, 2. Februar 2024

Den Playdowns entgegen!

Uns fehlen die Worte. Natürlich sind Siege auch gegen das Tabellenschlusslicht nicht vorprogrammiert. Und dennoch hatten wir alle heute nur eine Erwartung: Drei Punkte gegen Bietigheim. 

Was von diesem Freitagabend übrig bleibt: Ratlosigkeit! Unsere Eislöwen verlieren das vierte Mal in dieser Saison gegen die Bietigheim Steelers und liegen nun acht Spiele vor Ende der Hauptrunde sieben Punkte hinter den Pre-Playoff-Plätzen. 

Wir sollten an dieser Stelle den Blick weg von den Playoffs, hin auf die bevorstehenden Playdowns werfen. Mit solch einer Leistung wie heute wird es in der Abstiegsrunde mehr als eng - zumal es heute auch wieder tabellarisch einen Platz nach unten ging. Wir möchten keineswegs jetzt alles schwarz malen, aber die aktuelle Lage ist doch mehr als besorgniserregend. 

Nach torlosem ersten Drittel, mit leichten Vorteilen für die Eislöwen und dem Debüt von Tomas Sykora, sollten im zweiten Abschnitt zunächst die Gäste treffen. Ein Doppelpack binnen weniger Sekunden brachte die Steelers auf die Siegerstraße. In Unterzahl gelang David Rundqvist der Anschlusstreffer. Alles hoffte nun noch auf eine Wende im Schlussabschnitt. Doch unsere Eislöwen präsentierten sich harmlos. Keiner der zahlreichen Versuche sollte den Weg ins Tor finden. Die Gäste machten es hingegen eiskalt und gewannen letztlich auch nicht unverdient mit 4:1. 

Noch ist nicht aller Tage Abend, aber die Luft wird verdammt dünn und die Playdowns rücken immer näher. 

Die Statistik zum Spiel: 

Dresdner Eislöwen - Bietigheim Steelers 1:4 (0:0, 1:2, 0:2)

Torfolge: 0:1 Jack Olin Doremus (26:56), 0:2 Anton Sproll (27:18), 1:2 David Rundqvist (35:28/SH1), 1:3 Ryon Moser (54:56), 1:4 Jack Olin Doremus (57:22/EN)

Strafen: 4 / 2 Minuten

Zuschauer: 3.370 in der Joynext Arena

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