Das letzte Viertel der Hauptrunde ist angebrochen und es geht um das nackte überleben. Zwölf Spiele sind noch zu gehen - sechs Punkte beträgt der Rückstand unserer Eislöwen auf den geheiligten 10. Platz.
Sechs Spiele daheim und sechs Spiele in der Fremde bleiben noch, um das Horrorszenario namens Playdowns abzuwenden. Die Aufgaben werden dabei nicht einfacher.
Am heutigen Abend kommt mit den Eisbären aus Regensburg das Team der Stunde nach Dresden. Inklusive Vorbereitungsspielen haben unsere Cracks sechs von sieben Spielen gegen die Regensburger in dieser Saison verloren.
Nicht viel spricht also für unsere Cracks, die aber im Vorfeld versprochen haben, wieder alles in die Waagschale zu werfen. Und ja, seit dem neuerlichen Trainerwechsel sieht es schon deutlich besser aus und die Tendenz zeigt dezent nach oben. Dennoch tritt man gefühlt auf der Stelle und mitunter helfen in der aktuellen Situation nur noch Siege nach 60 Minuten. Das Derby gegen Crimmitschau sollte abgehakt sein. Einmal mehr scheiterte man an sich selbst. Die Chancenverwertung das alte Lied, welches nun schon über die gesamte Saison gespielt wird.
Gegen Regensburg bleibt die Hoffnung, dass man defensiv stabil bleibt und vorn endlich mal die vorhandenen Chancen nutzt. Ansonsten gibt es heute Abend nicht viel zu holen. Wir sind gespannt, bleiben grundsätzlich optimistisch und drücken unserer Mannschaft die Daumen.

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen