Freitag, 17. Februar 2023

Heimsieg gegen Landshut!

Puh. Trotz des vierten Sieges in Folge war das Heimspiel gegen Landshut alles andere, als für schwache Nerven. Unsere Eislöwen fühlten wähnte den Heimsieg bereits in sicherer Hand, ehe die Gäste nochmals heran kamen und unser Team in die Overtime zwangen. Etwas mehr als über die Hälfe der Spielzeit haben unsere Cracks gegen Landshut eine saubere Leistung auf das Eis gezaubert und führten verdient mit 3:0. Philipp Kuhnekath, der nach dem Trainerwechsel, weiter aufblüht, mit 1:0, Petersen und Drews im zweiten Abschnitt mit den Treffern zum 2:0 und 3:0. Danach kamen aber die Gäste ins Spiel zurück. Noch vor der zweiten Pausensirene waren die Landshuter plötzlich auf der Anzeigetafel. Im letzten Abschnitt hatten die Eislöwen dann mehrmals das 4:1 auf der Kelle, ließen es aber liegen. Landshut wittere Morgenluft und verkürzte auf 2:3. Der Druck des EVL nahm zu. Fast schon folgerichtig fiel dann auch das 3:3. Purer Nervenkitzel im Rennen um die Playoff-Plätze, zumal unser Team dann kurz vor dem Ende noch in Unterzahl agieren musste. Doch mit allem was man hatte, warf man sich in das Spiel und hielt das 3:3. 31 Sekunden vor dem Ende sollte es dann nochmals eine Strafe gegen die Gäste geben. Was in der regulären Spielzeit nicht mehr gelang, sollte dann nach 27 Sekunden in der Overtime gelingen. Brett Welychka vollendete zum 4:3-Siegtreffer und sicherte den Zusatzpunkt. Damit bleiben zwei ganz wichtige Punkte an der Elbe. Platz vier hat man damit vorerst verteidigt und aufgrund der Krefelder Niederlage gegen Heilbronn (3:4) hat man nun sogar zwei Pünktchen mehr auf der Habenseite als die Pinguine auf Platz fünf. Sonntag geht es zum Derby nach WSW. Weiter, immer weiter!

Die Statistik zum Spiel: 

Dresdner Eislöwen - EV Landshut 4:3 OT (1:0, 2:1, 0:2 / 1:0)

Torfolge: 1:0 Philipp Kuhnekath (07:42), 2:0 Jussi Petersen (22:17), 3:0 Yannick Drews (31:09), 3:1 Samir Kharboutli (38:21), 3:2 Daniel Bruch (50:27), 3:3 Marco Pfleger (54:42), 4:3 Brett Welychka (60:27/PP1)

Strafen: 8 / 6 Minuten

Zuschauer: 3.068 in der Eissporthalle Dresden

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen