Nach drei Niederlagen in Folge haben unsere Eislöwen wieder gewonnen und sind in die Top-6 der Tabelle zurückkehrt. Nach turbulenten Stunden haben sich unsere Cracks nichts anmerken lassen und einfach ihr Spiel durchgezogen. Dabei traf man auf einen Gegner, der nicht unbedingt seinen besten Tag erwischte, aber womöglich lag es auch einfach an den Eislöwen, die es unbedingt sich und den Fans beweisen wollten. So könnte man durchaus das Spiel gegen die Hessen bezeichnen. Setzte es gegen die Teufel in dieser Spielzeit bisher drei Niederlagen, so ließ man am Mittwoch schnell wenig Zweifel daran aufkommen, wer das Eis als Sieger verlassen sollte. Philipp Kuhnekath nutzte die erste Überzahl im Spiel zum 1:0. Mike Schmitz legte im ersten Abschnitt das 2:0 nach. Die Eislöwen blieben auf dem Gaspedal, verpassten aber in der Folge mehrere Treffer nachzulegen. Im Mittelabschnitt erhöhte zumindest Matej Mrazek auf 3:0. An diesem Abend sollte nichts mehr anbrennen, auch weil die Gäste einfach keine Mittel fanden. Den Schlusspunkt auf ein alles in allem runden Spiel für unsere Eislöwen setzte abermals Philipp Kuhnekath, der in der Schlussminute noch auf 4:0 erhöhte. Mit 69 Punkten und einem Torverhältnis von +15 gehen die Eislöwen nun als Sechster in die letzten vier Hauptrunden-Wochenenden.
Dresdner Eislöwen - EC Bad Nauheim 4:0 (2:0, 1:0, 1:0)
Torfolge: 1:0 Philipp Kuhnekath (04:39/PP1), 2:0 Mike Schmitz (13:13), 3:0 Matej Mrazek (30:27), 4:0 Philipp Kuhnekath (59:32)
Strafen: 2 / 6 Minuten
Zuschauer: 2.497 in der Eissporthalle Dresden

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