Schade! Da war für unsere Eislöwen durchaus mehr drin. Das Spiel zeigte aber auch, dass unsere Mannschaft mit dem amtierenden Meister Schritt halten kann und ihn sogar vor Aufgaben stellen kann. Am Ende ist Spiel eins dieser Viertelfinalserie eigentlich die Kopie des ersten Spiels in Heilbronn. Unfassbar viele Tore, 15 an der Zahl sorgen für staunende Gesichter. Wie so oft hatte aber eben dann Bietigheim am Ende die Nase gegen unsere Eislöwen vorn.
Trotzdem, Dresden war die im fünf-gegen-fünf bessere Mannschaft. Einen schönen Pass verwertete Stefan Della Rovere zur 1:0-Führung. Zuvor krankte das eigene Powerplay. Selbst aus einer zweifachen Überzahl konnten unsere Cracks kein Kapital schlagen. Anders die Gastgeber, welche gleich ihr erstes Powerplay zum Ausgleich nutzten. Danach leistete sich Dresden kleinere Fehler, die Bietigheim auszunutzen wusste und Marco Eisenhut zugleich nicht den besten Abend erwischte.
Umso stärker kamen unsere Eislöwen aus der ersten Drittelpause. Thomas Pielmeier und Nick Huard stellten binnen weniger Sekunden den 3:3-Ausgleich her. Nick Huard hatte kurz darauf sogar die Führung auf der Kelle, vergab jedoch einen Penalty. Ein Scheibenverlust von Hanusch leitete kurze Zeit später das 4:3 für Bietigheim ein. Dresden aber um keine Antwort verlegen. Steven Rupprich mit dem 4:4! Wow, was für ein Spiel, bis hierher waren gerade mal 31 Minuten absolviert.
Bietigheim nahm eine weitere Überzahlmöglichkeit im zweiten Drittel dankend an und ging mit einer knappen 5:4-Führung in die zweite Pause.
Im Schlussdrittel setzte sich dieser Trend fort. Zwei Unterzahlen später sah sich Dresden einem 4:7-Rückstand ausgesetzt. Trotzdem investierte unsere Mannschaft unheimlich viel, probierte alles und Trainer Gratton nahm zeitig Eisenhut vom Eis. So kam mit dem 7:5 durch Stefan Della Rovere wieder Hoffnung auf. Diese wurde wiederum schnell zu nichte gemacht. Mit dem achten Treffer schien die Partie nun doch gelaufen zu sein. Dresden gab aber einfach nicht auf. Timo Walther markierte bei eigener Unterzahl den sechsten Treffer. Am Ende siegte zwar Bietigheim, unsere Eislöwen hatten aber alles probiert, vieles richtig gemacht und können aus diesem Spiel noch viele wichtige Informationen mitnehmen. In der Serie ist rein gar nichts passiert! Sonntag kommt unsere Zeit!
Trotzdem, Dresden war die im fünf-gegen-fünf bessere Mannschaft. Einen schönen Pass verwertete Stefan Della Rovere zur 1:0-Führung. Zuvor krankte das eigene Powerplay. Selbst aus einer zweifachen Überzahl konnten unsere Cracks kein Kapital schlagen. Anders die Gastgeber, welche gleich ihr erstes Powerplay zum Ausgleich nutzten. Danach leistete sich Dresden kleinere Fehler, die Bietigheim auszunutzen wusste und Marco Eisenhut zugleich nicht den besten Abend erwischte.
Umso stärker kamen unsere Eislöwen aus der ersten Drittelpause. Thomas Pielmeier und Nick Huard stellten binnen weniger Sekunden den 3:3-Ausgleich her. Nick Huard hatte kurz darauf sogar die Führung auf der Kelle, vergab jedoch einen Penalty. Ein Scheibenverlust von Hanusch leitete kurze Zeit später das 4:3 für Bietigheim ein. Dresden aber um keine Antwort verlegen. Steven Rupprich mit dem 4:4! Wow, was für ein Spiel, bis hierher waren gerade mal 31 Minuten absolviert.
Bietigheim nahm eine weitere Überzahlmöglichkeit im zweiten Drittel dankend an und ging mit einer knappen 5:4-Führung in die zweite Pause.
Im Schlussdrittel setzte sich dieser Trend fort. Zwei Unterzahlen später sah sich Dresden einem 4:7-Rückstand ausgesetzt. Trotzdem investierte unsere Mannschaft unheimlich viel, probierte alles und Trainer Gratton nahm zeitig Eisenhut vom Eis. So kam mit dem 7:5 durch Stefan Della Rovere wieder Hoffnung auf. Diese wurde wiederum schnell zu nichte gemacht. Mit dem achten Treffer schien die Partie nun doch gelaufen zu sein. Dresden gab aber einfach nicht auf. Timo Walther markierte bei eigener Unterzahl den sechsten Treffer. Am Ende siegte zwar Bietigheim, unsere Eislöwen hatten aber alles probiert, vieles richtig gemacht und können aus diesem Spiel noch viele wichtige Informationen mitnehmen. In der Serie ist rein gar nichts passiert! Sonntag kommt unsere Zeit!
Die Statistik zum Spiel:
Bietigheim Steelers - Dresdner Eislöwen 9:6 (3:1, 2:3, 4:3)
Torfolge: 0:1 Stefan Della Rovere (06:30), 1:1 Shawn Weller (09:17 / PP1), 2:1 Willie Corrin (16:15), 3:1 Frédérik Cabana (17:28), 3:2 Thomas Pielmeier (21:13), 3:3 Nick Huard (22:19), 4:3 Alexander Preibisch (25:47), 4:4 Steven Rupprich (31:14), 5:4 Tyler McNeely (38:26 / PP1), 6:4 Frédérik Cabana (42:26 / PP1), 7:4 Norman Hauner (45:17 / PP1), 7:5 Stefan Della Rovere (53:38 / EA), 8:5 Matt McKnight (54:16), 8:6 Timo Walther (58:50 / SH1 EA), 9:6 Alexander Preibisch (59:22 / ENG)
Strafen: 18 + Penalty / 18 + 10 Minuten
Zuschauer: 2.631 in der EgeTrans Arena
Serienstand: Bietigheim Steelers - Dresdner Eislöwen 1:0

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