Es waren gerade mal etwas mehr als zehn Minuten in Heilbronn gespielt und ich hätte vor Ärger schon wieder in die Tischplatte beißen können. Die Eislöwen leisten sich zwei Strafen und werden dafür zweimal vom Gegner bestraft. Die Falken führten 3:1 und alles deutete auf ein erneutes Auswärtsdebakel hin. Sollte das zehnte Spiel am Stück gegen Heilbronn verloren gehen?
Nein, trotz erneuter Unterzahlschwäche ließen sich unsere Eislöwen diesmal nicht komplett aus dem Konzept bringen und kamen noch im Rahmen des ersten Drittels zurück. Timo Walther gelang der 2:3-Anschlusstreffer und die Hoffnung auf die wichtigen Punkte in der Fremde war wieder vorhanden.
Fortan arbeitete Dresden fleißig. Schüsse wurden geblockt, sogar weitere Unterzahlsituationen wurden ohne weiteren Gegentreffer überstanden. Und weil dann selbst mal wieder ein Überzahltor erzielen konnte, waren unsere Eislöwen nach 29 Minuten wieder im Geschäft. Thomas Pielmeier besorgte das 3:3. Es folgte ein spannendes Spiel, welches hin und her wogte. Der entscheidende Treffer hätte hier oder dort fallen können.
Das Ganze wurde in der Overtime auf die Spitze getrieben. Beim drei-gegen-drei ergaben sich Chancen für beide Seiten, aber Marco Eisenhut war an diesem Abend wieder der sichere Rückhalt. Und so sorgte ein Konter über Huard und Knackstedt für die Entscheidung in der Kolbenschmidt-Arena: 4:3 für unsere Eislöwen.
Am Ende wandern zwei wichtige Punkte an die Elbe. Mit 70 Punkten stehen die Eislöwen auf dem zehnten Tabellenplatz und haben zwei Punkte auf Bayreuth Vorsprung. Diesen gilt es am Sonntag zu verteidigen. Gegen Bad Tölz soll und muss der Klassenerhalt perfekt gemacht werden.
Nein, trotz erneuter Unterzahlschwäche ließen sich unsere Eislöwen diesmal nicht komplett aus dem Konzept bringen und kamen noch im Rahmen des ersten Drittels zurück. Timo Walther gelang der 2:3-Anschlusstreffer und die Hoffnung auf die wichtigen Punkte in der Fremde war wieder vorhanden.
Fortan arbeitete Dresden fleißig. Schüsse wurden geblockt, sogar weitere Unterzahlsituationen wurden ohne weiteren Gegentreffer überstanden. Und weil dann selbst mal wieder ein Überzahltor erzielen konnte, waren unsere Eislöwen nach 29 Minuten wieder im Geschäft. Thomas Pielmeier besorgte das 3:3. Es folgte ein spannendes Spiel, welches hin und her wogte. Der entscheidende Treffer hätte hier oder dort fallen können.
Das Ganze wurde in der Overtime auf die Spitze getrieben. Beim drei-gegen-drei ergaben sich Chancen für beide Seiten, aber Marco Eisenhut war an diesem Abend wieder der sichere Rückhalt. Und so sorgte ein Konter über Huard und Knackstedt für die Entscheidung in der Kolbenschmidt-Arena: 4:3 für unsere Eislöwen.
Am Ende wandern zwei wichtige Punkte an die Elbe. Mit 70 Punkten stehen die Eislöwen auf dem zehnten Tabellenplatz und haben zwei Punkte auf Bayreuth Vorsprung. Diesen gilt es am Sonntag zu verteidigen. Gegen Bad Tölz soll und muss der Klassenerhalt perfekt gemacht werden.
Die Statistik zum Spiel:
Heilbronner Falken - Dresdner Eislöwen 3:4 OT (3:2, 0:1, 0:0 / 0:1)
Torfolge: 1:0 Alex Lambacher (02:22 / PP1), 1:1 Stefan Della Roveré (04:57), 2:1 Richard Gelke (08:57 / PP1), 3:1 Roope Ranta (10:11), 3:2 Timo Walther (11:46), 3:3 Timo Pielmeier (28:54 / PP1), 3:4 Jordan Knackstedt (63:45)
Strafen: 10 + 10 / 10 Minuten
Zuschauer: 1.956 in der Kolbenschmidt Arena

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