Eislöwen verlieren auch zweites Punktspiel der noch jungen Saison und müssen sich den Falken aus Heilbronn zum siebten Mal in Folge geschlagen geben.
Die zweite Saisonniederlage kam vor 2.408 Zuschauern in der Eissporthalle Dresden völlig überflüssig daher. Unsere Eislöwen zeigten die erwartete Reaktion auf das Freitagsspiel in Ravensburg und setzten die dezimierten Falken ordentlich unter Druck.
Von den Gästen kamen nicht viel. Unsere Eislöwen scheiterten aber mal wieder an sich selbst, traf zum einen vorn das Tor nicht und leisteten sich immer wieder unnötige Strafen und Fehler in der Abwehr und dem Spielaufbau. Die Falken verstanden es aus wenig, sehr viel zu machen. Zwei Dresdner Unterzahlsituationen nutzten die Gäste bereits im ersten Abschnitt zur einer 2:0-Führung.
Unser Eissportclub betrieb einen hohen Aufwand, fuhr aber einfach keinen Ertrag ein. Im Mittelabschnitt erhöhten die Heilbronner auf 0:3.
Im Schlussabschnitt drehten unsere Cracks richtig auf und kamen in Überzahl zum 1:3 durch Pielmeier. Jetzt war der Bann gebrochen und ein Feuer entfacht. Harrison Reed gelang nur kurze Zeit später der 2:3-Anschlusstreffer. Jetzt waren die Eislöwen drauf und dran und schnupperten am Ausgleich. Doch man brachte sich wieder selbst um die Lohn. Als Kyle Helms für die Falken auf 4:2 stellte, waren zwar noch knapp neun Minuten auf der Uhr, aber man konnte schon böses erahnen. Doch die Eislöwen zeigten weiterhin Moral und Nick Huard traf zum 3:4.
Aber es sollte nicht sein. Jordan Knackstedt verursachte eine dumme Zwei-Minuten-Strafe und die Gäste nutzten diese abermals aus - 5:3 und der Kuchen war damit gegessen.
Ein letztes Aufbäumen unserer Mannschaft wurde durch eine weitere Strafe gegen Davidek ausgebremst. Beim Vier gegen Fünf zog Jochen Molling den Goalie und prompt kassierte man noch das 3:6.
Am Ende also eine völlig unnötige Niederlage, die man bei einer besseren Chancenverwertung abwenden hätte können. Zudem muss unsere Mannschaft von der Strafbank fern bleiben und vor allem unnötige Strafen, wie zum Beispiel die zwei Minuten gegen Knackstedt vermeiden.
Der Blick muss aber nach vorn gehen, offensiv sah das, mal abgesehen von der Torausbeute, richtig gut aus. Darauf muss jetzt aufgebaut werden!
Die zweite Saisonniederlage kam vor 2.408 Zuschauern in der Eissporthalle Dresden völlig überflüssig daher. Unsere Eislöwen zeigten die erwartete Reaktion auf das Freitagsspiel in Ravensburg und setzten die dezimierten Falken ordentlich unter Druck.
Von den Gästen kamen nicht viel. Unsere Eislöwen scheiterten aber mal wieder an sich selbst, traf zum einen vorn das Tor nicht und leisteten sich immer wieder unnötige Strafen und Fehler in der Abwehr und dem Spielaufbau. Die Falken verstanden es aus wenig, sehr viel zu machen. Zwei Dresdner Unterzahlsituationen nutzten die Gäste bereits im ersten Abschnitt zur einer 2:0-Führung.
Unser Eissportclub betrieb einen hohen Aufwand, fuhr aber einfach keinen Ertrag ein. Im Mittelabschnitt erhöhten die Heilbronner auf 0:3.
Im Schlussabschnitt drehten unsere Cracks richtig auf und kamen in Überzahl zum 1:3 durch Pielmeier. Jetzt war der Bann gebrochen und ein Feuer entfacht. Harrison Reed gelang nur kurze Zeit später der 2:3-Anschlusstreffer. Jetzt waren die Eislöwen drauf und dran und schnupperten am Ausgleich. Doch man brachte sich wieder selbst um die Lohn. Als Kyle Helms für die Falken auf 4:2 stellte, waren zwar noch knapp neun Minuten auf der Uhr, aber man konnte schon böses erahnen. Doch die Eislöwen zeigten weiterhin Moral und Nick Huard traf zum 3:4.
Aber es sollte nicht sein. Jordan Knackstedt verursachte eine dumme Zwei-Minuten-Strafe und die Gäste nutzten diese abermals aus - 5:3 und der Kuchen war damit gegessen.
Ein letztes Aufbäumen unserer Mannschaft wurde durch eine weitere Strafe gegen Davidek ausgebremst. Beim Vier gegen Fünf zog Jochen Molling den Goalie und prompt kassierte man noch das 3:6.
Am Ende also eine völlig unnötige Niederlage, die man bei einer besseren Chancenverwertung abwenden hätte können. Zudem muss unsere Mannschaft von der Strafbank fern bleiben und vor allem unnötige Strafen, wie zum Beispiel die zwei Minuten gegen Knackstedt vermeiden.
Der Blick muss aber nach vorn gehen, offensiv sah das, mal abgesehen von der Torausbeute, richtig gut aus. Darauf muss jetzt aufgebaut werden!
Die Statistik zum Spiel:
Dresdner Eislöwen - Heilbronner Falken 3:6 (0:2, 0:1, 3:3)
Torfolge: 0:1 Justin Kirsch (09:18 / PP1), 0:2 Greg Gibson (18:00 / PP1), 0:3 Corey Mapes (25:25), 1:3 Thomas Pielmeier (41:00 / PP1), Harrison Reed (43:45), 2:4 Kyle Helms (50:48), 3:4 Nick Huard (51:34), 3:5 Justin Kirsch (54:57 / PP1), 3:6 Roope Ranta (58:30 / ENG)
Strafen: 14 / 16 Minuten
Zuschauer: 2.048 in der Eissporthalle Dresden

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