Wie schon in der Woche zuvor benötigten unsere Eislöwen zunächst einen 0:2-Rückstand. Als die Frankfurter schon zweimal getroffen hatten, kamen auch unsere Cracks in die Partie und kamen abermals mit toller Moral zurück. Im Gegensatz zu Bad Nauheim und Kassel waren die Frankfurter heute aber einfach bissiger und ließen sich nicht gänzlich die Butter vom Brot nehmen.
So kämpfen sich unsere Eislöwen nach 0:2 und 1:3 zwischenzeitlich auf 3:3, standen am Ende jedoch mit leeren Händen da, weil sich eben die Frankfurter davon nicht beirren ließen und drei Treffer nachlegen konnten. Letztlich waren für unsere Eislöwen an diesem Abend in jedem Fall Punkte im Bereich des möglichen, allerdings machte man einfach zu viele Fehler und schenkte fast so schon den Gästen den Sieg.
Für unsere Mannschaft kann es nur heißen: Weiter hart arbeiten und an sich glauben, dann kommen auch wieder bessere Ergebnisse!
Die Statistik zum Spiel:
Dresdner Eislöwen - Löwen Frankfurt 3:6 (1:2, 2:3, 0:1)
Tore: 0:1 Martin Schymainski (05:46), 0:2 Dominik Tiffels (14:43), 1:2 Martin Davidek (19.49 / PP1), 1:3 Matthew Pistilli (23:26), 2:3 Alexander Höller (29:03 / PP1), 3:3 Martin Davidek (30:36 / PP1), 3:4 Clarke Breitkreuz (32:22), 3:5 Matthew Pistilli (37:46), 3:6 Clarke Breitkreuz (42:57)
Strafen: 10 / 8 + 20 + 10 Minuten
Zuschauer: 2.529 in der Eissporthalle Dresden

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