Sonntag, 25. Februar 2018

Bietigheim-Fluch gebrochen...

... zum Ausklang der Hauptrunde gewinnen unsere Eislöwen erstmals seit vielen Jahren wieder in Bietigheim. Doch was ist dieses 5:4 noch wert? Die direkte Playoff-Teilnahme ist jedenfalls fünf Punkte entfernt. Das größte Problem daran ist wohl, dass es nur sechs Punkte zu vergeben gibt. Sechs Punkte sind am kommenden Wochenende also Pflicht, will man noch auf ein kleines Wunder hoffen. 

So freut man sich zwar irgendwie über den Sieg in Bietigheim, fragt sich aber auch, was unsere Mannschaft uns damit sagen will? Am Freitag lässt man sich zu Hause im Derby abschlachten und jetzt gewinnt man beim Tabellenführer. Gut und schön, wir müssen uns wohl oder übel wie vor zwei Jahren mit den Pre-Playoffs zufrieden geben. Ein schlechtes Omen muss das ja nicht sein, erreichte man damals dann die Halbfinalserie. 

Das Spiel in Bietigehim war ein typisches Eislöwen-Spiel. Scheinbar alles im Griff, verspielt man noch eine 4:1-Führung um am Ende sich dann doch knapp durchzusetzen. Unsere Nerven werden nicht geschont... guten Start in die neue Woche! 

Die Statistik zum Spiel:

Bietigheim Steelers - Dresdner Eislöwen 4:5 (0:2, 1:2, 3:1)

Tore: 0:1 Matt Siddall (04:05), 0:2 René Kramer (06:53), 1:2 Marcus Sommerfeld (23:41 / PP1), 1:3 Alexander Höller (29:15 / PP1), 1:4 Martin Davidek (31:50), 2:4 Matt McKnight (42:31), 3:4 Frederik Cabana (48:05 / PP1), 4:4 Matt McKnight (49:58 / PP1), 4:5 Martin Davidek (55:37 / PP1)

Strafen: 17 + 20 + 10 + 10  / 17 + 20 Minuten

Zuschauer: 2.694

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