Mittwoch, 3. Januar 2018

Eislöwen sichern den nächsten Dreier!


Das neue Jahr beginnt, wie das alte auf gehört hatte: Mit drei Punkten für unsere Dresdner Eislöwen. 

Gegen die Wölfe aus Freiburg zeigen unsere Cracks über weite Strecken ein gutes Eishockeyspiel und sind die bessere Mannschaft. Mehr als eine 2:0-Führung springt nach 40 Minuten dabei aber nicht heraus. 

Nach recht ausgeglichenen Beginn, brachte Cedric Schiemenz unsere Eislöwen nach sechs Minuten auf die Siegerstraße. Tadas Kumeliauskas erhöht im Powerplay zwar auf 2:0, aber das Überzahlspiel der Eislöwen kränkelt weiter vor sich hin. Weil Dresden einfach kein dritter Treffer gelingen wollte und die Gäste durch Linsenmaier zu Beginn des dritten Drittels eine von fünf Überzahlsituationen nutzen, schnupperten die Wölfe sogar noch am Punktgewinn. Erst als die Breisgauer ihren Goalie vom Eis beförderten, machte Matt Siddall den Deckel drauf und die drei Punkte blieben in Dresden. 

Ähnlich wie in Bad Tölz gab es keinen Schönheitspreis, aber im Moment sind die Punkte dann viel wichtiger. Das spricht für unsere Mannschaft, die nun aber voraussichtlich auf Dominik Grafenthin verzichten muss. Gute Besserung an dieser Stelle an unsere #26! 

Die Statistik zum Spiel:

Dresdner Eislöwen - Wölfe Freiburg 3:1 (1:0, 1:0, 1:1)

Tore: 1:0 Cedric Schiemenz (06:26), 2:0 Tadas Kumeliauskas (22:37 / PP1), 2:1 Nikolas Linsenmaier (44:43 / PP1), 3:1 Matt Siddall (58:57)

Strafen: 14 / 10 Minuten

Zuschauer: 1.925 in der Eissporthalle Dresden

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