Dieses Spiel hatte eigentlich keinen Verlierer verdient. Am Ende gab es dennoch einen und das waren unsere Eislöwen. Es war ein intensives Spiel in der Lausitz, in dem vor allem die Streifenhörnchen negativ auffielen. Merkwürdige Verteilung der Strafen und als Krönung noch einen Videobeweis, der dazu führte, dass das dritte Eislöwen Tor durch Macholda doch nicht zählte.
Die Gastgeber waren die ersten zehn Minuten besser, machten die 1:0-Führung. Rodmann glich aus. Im Mitteldrittel das gleiche Spiel. Erst die Füchse in Überzahl, dann Sacher mit dem Ausgleich. Im letzten Drittel hatten unsere Eislöwen beste Chancen, münzten diese aber nicht zu Toren um. So passiert, was passieren musste. Die Feinstaubviertel-Fraktion jubelt über den 3:2-Siegtreffer.
Zwar verlieren die Eislöwen wieder ein Derby, doch heute war es ein ganz anderer Auftritt, als in den Derbys zuvor. Beide Teams haben sich nicht geschenkt und am Ende hat wohl der glücklichere gewonnen. Gute Besserung an Dominik Grafenthin!
Jetzt erstmal durchschnaufen, nichts passiert. Platz drei weiterhin in unserer Hand. Mund abputzen, weitermachen. Die Hauptrunde hat noch paar Spiele auf Lager. Trotz der Niederlage also allen noch einen schönen Sonntagabend.
Die Statistik zum Spiel:
Lausitzer Füchse - Dresdner Eislöwen 3:2 (1:1, 1:1, 1:0)
Tore: 1:0 Sean Fischer (07.), 1:1 Marcel Rodman (19.), 2:1 Thomas Götz (23./PP1), 2:2 Mirko Sacher (30.), 3:2 Marius Schmidt (58.)
Strafen: 14 / 11 Minten + 20 Minuten (Spieldauer)
Zuschauer: 2789

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