Derby-Heimspiel, volle Halle und dann auch noch Freitag der 13. Drei
Fakten die eigentlich schon den neuten Heimsieg in Folge unmöglich machten.
Doch siehe da - unsere Eislöwen behalten gegen Crimmitschau deutlich die
Oberhand und gewinnen auch in der Höhe verdient mit 6:1 gegen den
Tabellenletzten. Weil auch die Konkurrenten mitgespielt haben, grüßen unsere
Eislöwen jetzt auch ganz offiziell von Platz drei. 62 Punkte sind eine gute
Zwischenbilanz.
Das erste Drittel im Derby war recht emotionslos. Unsere Cracks
machten durch Davidek das 1:0, bekamen dann ein Tor nicht zugesprochen und
Rinkinen besorgte sieben Sekunden vor der ersten Drittelsirene das 2:0. Ein
Doppelschlag von Davidek und Rupprich bedeuteten gleich zu Beginn des zweiten
Drittels ein deutliches 4:0.
Pohl gelang für die Gäste in Unterzahl das 1:4, doch Davidek machte
seinen Dreierpack perfekt und legte das 5:1 nach. Im Schlussabschnitt setzte
Brendan Cook sehenswert den Schlusspunkt zu einem recht souveränen 6:1-Heimsieg
vor 4412 Zuschauern in der Eissporthalle. Gute Stimmung in der Halle, lange
Gesichter im Gästeblock. Daran kann man sich gewöhnen. Zeit zum Ausruhen? Die
gibt es nicht. Zufrieden ja, aber jetzt gilt es einfach weiterzumachen!
Die Statistik zum Spiel:
Dresdner Eislöwen - Eispiraten Crimmitschau 6:1 (2:0, 3:1, 1:0)
Tore: 1:0 Martin Davidek (05.), 2:0 Teemu Rinkinen (20.), 3:0 Martin Davidek (21.), 4:0 Steven Rupprich (22.), 4:1 Patrick Pohl (37./SH1), 5:1 Martin Davidek (38./PP1), 6:1 Brendan Cook (44.)
Strafen: 6 + 10 / 12 + 10 + 10 Minuten
Zuschauer: 4.412 in der Eissporthalle Dresden

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