Zum dritten Mal geben unsere Eislöwen gegen die falschen Löwen aus Frankfurt eine eigene Führung aus der Hand und stehen am Ende mit leeren Händen da. Ein Drittel gutes Eishockey reicht eben nicht aus. Nach den ersten 20 Minuten konnte man durchaus von einem Sieg in der Fremde träumen, doch recht schnell wurde man im zweiten Drittel aus allen Träumen gerissen.
Frankfurt übernahm das Kommando, schoss im zweiten Drittel zwei Tore und stellte zunächst Parität her. Unsere Eislöwen hatten dem, vor allem auch im Schlussabschnitt, nur wenig entgegen zu setzen. So schossen die Hessen noch drei Treffer und schickten uns mit einer deutlichen 2:5-Packung nach Hause. Letztlich eine verdiente Niederlage. Das diese vielleicht etwas zu hoch ausgefallen ist, spielt für mich schon gar keine Rolle mehr! Ich bin enttäuscht. Wieso kann unsere Mannschaft nicht mal ein Spiel von der ersten bis zur letzten Minute durchbringen?
Platz drei an Silvester? Das ich nicht lache. Mit etwas "Glück" rutscht man vor Silvester noch aus der Top sechs. Mal lieber den Mund nicht mehr so voll nehmen. Man macht sich nur lächerlich. Gute Nacht Freunde!
Die Statistik zum Spiel:
Löwen Frankfurt - Dresdner Eislöwen 5:2 (0:2, 2:0, 3:0)
Tore: 0:1 Arturs Kruminsch (10.), 0:2 Eric Valentin (18.), 1:2 Mike Card (21./PP1), 2:2 C.J. Strech (27.), 3:2 Nils Liesegang (45.), 4:2 Richard Müller (50.), 5:2 Clarke Breitkreuz (58./ENG)
Strafen: 4 / 8 Minuten
Zuschauer: 5144

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