Da kann man nicht meckern. Unsere Eislöwen legen nach und gewinnen das Heimspiel gegen Garmisch mit 6:2 und damit aus meiner Sicht deutlicher als erwartet.
Es wurde von Beginn an ein schnelles Spiel, in dem gleich die Goalies gefordert waren. Stewart rotierte, brachte Swette anstelle von Hannibal. Stürmer Rinkinen blieb damit nur die Tribüne.
Danach zeigten die Eislöwen-Verteidiger wie man Tore schießt. Erst trifft Sacher sehenswert, dann markiert Schmidt von der Strafbank kommend mit viel Speed das 2:1. Drittel zwei beginnt erneut mit einem schnellen Treffer der Gäste von der Zugspitze. Es folgt die Schlüsselszene im Spiel: Unsere Eislöwen überstehen eine knapp zwei-minütige Unterzahl. Sacher macht es danach wieder hervorragend und trifft zum 3:2. Jetzt lassen sich unsere Eislöwen es nicht mehr nehmen und erhöhen durch Cook im Mitteldrittel auf 4:2. Im Schlussabschnitt machen Kramer im Powerplay und Davidek alles klar!
Ein gutes Spiel unserer Eislöwen, auch wenn es vor allem noch im ersten Drittel viele Fehlpässe gab, reift da etwas heran. Über 60 Minuten hinweg ein engagiertes Spiel mit viel Tempo, Härte und Durchschlagskraft. Damit beißen sich unsere Eislöwen vorerst in der Top vier fest. Mit einem Sechs-Punkte-Wochenende lässt es sich doch prima morgen in die neue Woche starten.
Die Statistik zum Spiel:
Dresdner Eislöwen - SC Riessersee 6:2 (2:1, 2:1, 2:0)
Tore: 0:1 Michael Rimbeck (04.), 1:1 Mirko Sacher (05.), 2:1 Tomas Schmidt (16.), 2:2 Roope Ranta (21.), 3:2 Mirko Sacher (32.), 4:2 Brendan Cook (38.), 5:2 René Kramer (44./PP1), 6:2 Martin Davidek (49.)
Strafen: 8 / 4 Minuten
Zuschauer: 2031

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