Bitterer geht es eigentlich nicht. Beim Spitzenreiter gut aufgespielt und am Ende steht man doch mit leeren Händen da. Unsere Eislöwen verloren in Bietigheim mit 3:4, dabei hatte Cook vier Minuten vor dem Ende unsere Cracks noch mit 3:2 in Führung gebracht.
Überhaupt war das erste Drittel aus Eislöwen Sicht das beste im Spiel. Höller und Rodman schossen recht schnell ein verdientes 2:0 heraus. Das behauptete man bis zur 25. Minute. Dann kam Bietigheim besser auf und verdiente sich bis zur zweiten Drittelpause das 2:2.
Im Schlussdrittel wollte kein Team den entscheidenden Fehler machen. Als Cook zum 3:2 traf, frohlockte man mit drei Punkten. Daraus wurde am Ende aber nichts, Bietigheim schoss irgendwie noch zwei Tore und gewann 4:3. Eine Niederlage die weh tut. Ein Punkt wäre heute mindestens verdient gewesen. Zum Glück geht es schon am 26. Dezember im Heimspiel gegen die Falken aus Heilbronn weiter.
Die Statistik zum Spiel:
Bietigheim Steelers - Dresdner Eislöwen 4:3 (0:2, 2:0, 2:1)
Tore: 0:1 Alexander Höller (03.), 0:2 Marcel Rodman (06.), 1:2 Matt McKnigth (25.), 2:2 Dominic Auger (39.), 2:3 Brendan Cook (56.), 3:3 Dominic Auger (58.), 4:3 Max Lukes (58.)
Strafen: 4 / 10 Minuten
Zuschauer: 2704

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