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| Schwere Geburt im Heimspiel gegen die Falken aus Heilbronn. |
Pflicht erfüllt. Nicht mehr - nicht weniger. Unsere Eislöwen geben auch im zweiten Heimspiel keine Punkte ab und setzten sich gegen die Falken aus Heilbronn am Sonntag nach einem zähen Kampf mit 5:4 durch.
Nach dem peinlichen 2:7 vom Freitag begannen unsere Eislöwen stark und spielten 15 Minuten lang gutes Eishockey und ließen den Gästen keine Chance. Brendan Cook und Petr Macholda trafen jeweils in Überzahl, Marius Garten besorgte das 3:0. Danach war aber die Dominanz des ESC dahin. Heilbronn spielte auch Eishockey und fand plötzlich daran gefallen. In Überzahl gelang Lavallee der erste Treffer. Nur wenige Sekunden später steuerte Heywood den nächsten Treffer bei. Plötzlich stand es nur noch 3:2.
Gleich zu Beginn des zweiten Drittels die kalte Dusche: Heywood traf erneut für die Falken und stellte den 3:3-Ausgleich her. Bill Stewart reagierte und wechselte den Goalie. Der lustlos wirkende Nastiuk wurde von Weitzmann ersetzt und dieser hielt später den knappen Heimsieg fest. Noch im zweiten Drittel brachte Rene Kramer die Eislöwen wieder auf die Siegerstraße. Im Schlussdrittel erzielte Macholda in der Überzahl das 5:3. Doch die Falken erwiesen sich weiterhin als nur schwer verdaulich. Schwartz ließ die Gäste mit seinem Tor in doppelter Überzahl nochmal hoffen, aber Goalie Weitzmann sicherte unseren Eislöwen den zweiten Heimerfolg der Saison.
So ist der Start in die neue Eiszeit nach vier Spieltagen mit sechs Punkten nicht ganz misslungen. Dennoch hat unsere Mannschaft noch einige Luft nach oben - größte Sorgen bereitet aktuell Goalie Kevin Nastiuk. Eine Steigerung ist dringend erwünscht!
Ebenfalls Steigerungspotenzial hat der Zuschauerzuspruch. Zum Familientag kamen lediglich 2064 Fans heute in die Eissporthalle. Das geht gar nicht...
Statistik zum Spiel
Dresdner Eislöwen - Heilbronner Falken 5:4 (3:2, 1:1, 1:1)
Tore: 1:0 Cook (09./PP1), 2:0 Macholda (11./PP1), 3:0 Garten (15.), 3:1 Lavallee (17./PP1), 3:2 Heywood (17.), 3:3 Heywood (23.), 4:3 Kramer (29.), 5:3 Macholda (47./PP1), 5:4 Schwartz (54./PP2)
Strafen: 8 / 10 Minuten
Zuschauer: 2064 in der Eissporthalle Dresden

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