Rund um das letzte Saison-Heimspiel unserer Dresdner Eislöwen gegen die Löwen aus Frankfurt lag etwas Besonderes in der Luft. Schon vor der Halle war sie spürbar – diese Mischung aus Trauer, Stolz und grenzenloser Liebe zu unserem Standort. In den Gesichtern der Menschen spiegelte sich all das wider, was diese Saison ausgemacht hat.
Und deshalb wollen wir heute gar nicht zu sehr auf das Sportliche schauen.
Doch eigentlich erzählten diese 60 Minuten noch einmal die gesamte Saison in der DEL: Kampf, Aufbäumen, Hoffnung – und am Ende doch wieder ein bitteres Ergebnis.
Doch dieser Abend gehörte vor allem den Emotionen.
Schon vor Spielbeginn eröffnete Paul den Spieltag mit einer kurzen Ansprache und schwor die Nordkurve ein. Und was danach folgte, war schlicht beeindruckend: Die Kurve lieferte über 60 Minuten hinweg brutal ab. Gesänge, Fahnen, Emotionen – die Halle bebte.
Es war einer dieser Abende, an denen man spürt, dass Eishockey in Dresden mehr ist als nur ein Spiel.
Dann griff Tomas Andres zum Mikrofon.
Seine Worte gingen fast im Jubel unter – und doch trafen sie mitten ins Herz:
„Ich bin ein Eislöwe. Vielleicht für immer.“
Gänsehaut.
Und genau so gehen wir es auch an: gemeinsam.
Ein starkes Zeichen.
Denn eines ist klar:
Wir gehen den nächsten Weg gemeinsam.
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