Hmm... eine Frage: Was war das denn heute für ein Spiel? Der Wille war unserer Mannschaft ja nicht abzusprechen, aber irgendwie war nach dem frühen 0:2 klar, dass das heute irgendwie nichts mehr werden würde. Ein Abend, an dem schnell klar war, dass die Falken ihre Serie gegen unsere Eislöwen auf neun Siege in Folge ausbauen.
Was für eine Horror-Bilanz ist das denn bitte? Heilbronn, die Horror-Falken eben. Während die Gäste recht einfach spielten, rieben sich unsere Cracks unglaublich auf. Der Ertrag war dabei eher gering und die Schiedsrichter-Leistung tat ihr übriges hinzu. Sicher, an den Streifenhörnchen lag es nicht, dass es heute keine Punkte gab. Die Leistung passte vielmehr in das Bild eines gebrauchten Abends. So will ich diese Niederlage nicht zu hoch hängen.
Es sollte jedem klar gewesen sein, dass es jetzt nicht nur geradeaus nach oben gehen wird und kann. Unsere Mannschaft muss sich bewusst sein, dass es heute Abend nicht die beste Leistung war. Man hat ihr aber angemerkt, alles probiert zu haben. Von daher kann ich den Eislöwen keinen Vorwurf machen. Die Falken waren heute einfach cleverer und haben die drei Punkte verdient mit nach Hause genommen. Nicht mehr, nicht weniger. Für uns gilt es: Mund abputzen und immer weiter machen!
Die Statistik zum Spiel:
Dresdner Eislöwen - Heilbronner Falken 2:6 (1:2, 0:2, 1:2)
Torfolge: 0:1 Kevin Lavalleé (02:53), 0:2 Roope Ranta (05:25), 1:2 Harrison Reed (06:55 / PP1), 1:3 Justin Kirsch (23:37), 1:4 Kevin Lavelleé (34:25 / PS), 1:5 Justin Kirsch (42:13), 2:5 Nick Huard (47:59 / PP1), 2:6 Markus Eberhardt (57:51)
Strafen: 4 / 10 Minuten
Zuschauer: 2.122 in der Eissporthalle Dresden

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