Da kann man mal das Gesicht verziehen. Die Dresdner Eislöwen verlieren auch ihr drittes Saisonspiel nach 60 Minuten. Am heutigen Abend hieß es beim EC Bad Nauheim 4:5.
In der hessischen Kurstadt fanden die Eislöwen gut in die Begegnung, gaben den Ton und schossen das erste Tor des Abends. Über etwas mehr als ein Drittel sind unsere Cracks dominant und nehmen den Hausherren den Schneid ab.
Leider spiegelte sich die Überlegenheit wenig bis gar nicht auf der Anzeigetafel wieder. Erneut sind es individuelle Fehler die zu den Gegentore führten. Selbst erzielt man erst keine Tore in Überzahl, kassiert dafür welche in Unterzahl. So steht es nach 2:1-Führung zum Ende des Mittelabschnittes 5:2 für die Nauheimer.
Das letzte Drittel dann wieder besser von Dresden. Die Offensive funktioniert, das Powerplay auch. Immerhin gestaltete man das Ergebnis knapper, für eine erfolgreiche Aufholjagd war die Hypothek aus den ersten beiden Dritteln zu groß.
So steht man am Ende wieder mit leeren Händen da. Erkenntnis nach dem Spiel: Offensive gut, Defensive weiterhin schlecht. Mund abputzen, weiter arbeiten, unsere Zeit wird kommen.
Leider spiegelte sich die Überlegenheit wenig bis gar nicht auf der Anzeigetafel wieder. Erneut sind es individuelle Fehler die zu den Gegentore führten. Selbst erzielt man erst keine Tore in Überzahl, kassiert dafür welche in Unterzahl. So steht es nach 2:1-Führung zum Ende des Mittelabschnittes 5:2 für die Nauheimer.
Das letzte Drittel dann wieder besser von Dresden. Die Offensive funktioniert, das Powerplay auch. Immerhin gestaltete man das Ergebnis knapper, für eine erfolgreiche Aufholjagd war die Hypothek aus den ersten beiden Dritteln zu groß.
So steht man am Ende wieder mit leeren Händen da. Erkenntnis nach dem Spiel: Offensive gut, Defensive weiterhin schlecht. Mund abputzen, weiter arbeiten, unsere Zeit wird kommen.
Die Statistik zum Spiel:
EC Bad Nauheim - Dresdner Eislöwen 5:4 (1:1, 4:1, 0:2)
Torfolge: 0:1 Jordan Heywood (06:36), 1:1 Mike Dalhuisen (11:13), 1:2 Harrison Reed (20:53 / PP1), 2:2 Radek Krestan (21:57), 3:2 Nico Kolb (28:15 / PP1), 4:2 Cody Sylvester (30:21), 5:2 Maximilian Hadraschek (34:22 / Penaltyshot), 5:3 Harrison Reed (47:25 / PP2), 5:4 Nick Huard (49:24 / PP1)
Strafen: 12 / 9 + 20 Minuten + zwei Strafschüsse
Zuschauer: 2.135 im Colonel-Knigth-Stadion

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