Puuh.. was war das? Sicher die Heilbronner Falken sind stärker einzuschätzen als in den letzten Eiszeiten... am Ende ist das so sogar hochverdient, dass die Falken zwei Punkte mit nach Hause genommen haben. Aber unsere Eislöwen? Das war von allem viel zu wenig und wenn man dann trotzdem zu Hause führt, muss man das Ding irgendwie auch über die Zeit schaukeln. Ein bitterer Abend... wenig Stimmung und die sportliche Leistung lässt zu wünschen übrig... so wie ich unsere Eislöwen kenne, spielt man dann am Sonntag auch gerne den Aufbaugegner für punktlose Tölzer. Das Makabere an diesem Abend ist: Mit dem einen Punkt haben sich die Eislöwen auf Platz sechs geschoben. Ein Fakt auf dem man wenig stolz sein sollte, aber wohl das einzig positive an diesem Abend!
Die Statistik zum Spiel:
Dresdner Eislöwen - Heilbronner Falken 3:4 (1:1, 1:0; 1:2 / 0:1) OT
Tore: 0:1 Brad Ross (02:22 / PP2), 1:1 Tomas Schmidt (07:02), 2:1 Dominik Grafenthin (31:12), 2:2 Justin Kirsch (46:11), 3:2 Matt Siddall (47:00 / PP1), 3:3 Brandon Alderson (53:36), 3:4 Jordan Heywood (60:41)
Strafen: 8 + 10 / 16 + 10 Minuten
Zuschauer: 1762 in der Eissporthalle Dresden
Strafen: 8 + 10 / 16 + 10 Minuten
Zuschauer: 1762 in der Eissporthalle Dresden

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen