Es hat nicht gereicht. Zum ersten Mal in ihrer Geschichte waren die Dresdner Eislöwen mit Heimrecht in eine Viertelfinalserie der DEL2 gestartet. Am Ende haben aber die Jokers zweimal in Dresden gewonnen und somit letztlich auch verdient das Halbfinale erreicht.
Unsere Cracks lagen in der Serie schon 1:3 zurück, kämpften sich in den vergangenen beiden Spielen nochmal heran - 3:3, Ausgleich in der Serie. Heute Abend sollte nun das Happy End folgen, aber es blieb aus.
Fragen, warum, weshalb, wieso... es bleibt im Moment leere und eine gehörige Portion Enttäuschung. Mit selbst auferlegten großen Zielen in die Saison gestartet, platzten alle Träume im Playoff-Viertelfinale.
Nun heißt es aufarbeiten, analysieren und stärker zurück kommen, doch zunächst kommt die Sommerpause. Und ich... ich gehe jetzt ein Bier trinken und melde mich die Tage wieder...
Wir kommen wieder!
Die Statistik zum Spiel:
Dresdner Eislöwen - ESV Kaufbeuren 2:3 (1:1, 0:2, 1:0)
Tore: 0:1 Joona Karevaara (15./PP1.), 1:1 Teemu Rinkinen (20./PP2), 1:2 Joona Karevaara (25.), 1:3 Jeffrey Swez (26./PP1), 2:3 Dominik Grafenthin (41./PP1)
Strafen: 4 / 10 Minuten
Zuschauer: 3723 in der Eissporthalle Dresden

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