Dienstag, 6. Dezember 2016

Ganz knappes Ding!

Knapp können unsere Eislöwen. Nach dem 3:2-Heimsieg gegen Bayreuth legten die Stewart-Cracks nach und schlugen erstmals in dieser Saison Bad Nauheim. Der Endstand am Abend in der Eissporthalle - das knappste aller Fuß.. äh Eishockeyspiele - 1:0. 

Das goldene Tor des Abends markierte Alex Höller schon im ersten Abschnitt. Dieser war zugleich das schwächste Drittel im gesamten Spiel. Das Tor fiel dann auch eher zufällig. Das Wort schmeichelhaft trifft es ganz gut. 

Rein ins zweite Drittel, welches beide Teams mit mehr Schwung angingen. Gute Chancen konnten unsere Eislöwen nicht in Tore ummünzen, weil auch die Gäste das Tor nicht trafen, oder an einem starken Weitzmann scheiterten, blieb es beim knappen 1:0. 

Der letzte Abschnitt umkämpft, beide Mannschaften können sich auf ihren Goalie verlassen. Die Eislöwen ackern und können ihren knappen Vorsprung ins Ziel retten. Das war Kampf, Leidenschaft und unbedingter Wille. Dazu ein starker Hannibal (entschärfte auch noch einen Penalty). Insgesamt macht das einen nicht unverdienten Heimsieg gegen Bad Nauheim und vorerst Platz vier in der Tabelle. 1701 Zuschauern am Abend, darunter knapp 10 Leute aus Hessen. Naja, mehr konnte man mehr oder weniger nicht erwarten. 

Die Statistik zum Spiel:

Dresdner Eislöwen - EC Bad Nauheim 1:0 (1:0, 0:0, 0:0)

Tor: 1:0 Alexander Höller (14.)

Strafen: 18 / 10 Minuten

Zuschauer: 1701 in der Eissporthalle Dresden

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen